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Serien-Post 1/6 (Unterordnung): Unterordnung ist kein „Befehlssystem“ – es ist Zustandsmanagement
Viele denken bei Unterordnung: „Der Hund muss halt ausführen.“
In der Praxis scheitert Unterordnung aber selten an „Wollen“ – sondern daran, dass der Zustand nicht passt: Erregung, Erwartung, Stress, Unsicherheit, Ablenkung.
Unterordnung ist deshalb weniger „Kommandos geben“, sondern Zustände steuern, damit der Hund überhaupt sauber arbeiten kann.
Was meine ich mit „Zustand“?
Beispiele, die jeder kennt:
Der Hund kann „Sitz“ – steht aber bei hoher Erwartung sofort wieder auf.


So isses! Und selbst dann noch, ein langer stringer Weg. Von Fall zu Fall. Wuensche Allen den sportlichen Erfolg, den sie anstreben.